Begrünungstechnik + Erosionsschutz

Die Süd-Rasen GmbH ist auf die Begrünung von gewöhnlichen und außergewöhnlichen Flächen spezialisiert.
Moderne Maschinen und Fahrzeuge, bewährte Techniken und die Verwendung von branchenführenden Produkten bilden damit das Fundament einer führenden Marktposition im Bereich der Begrünung.
– europaweit –

Unser Leistungsspektrum

Anspritzbegrünung im Nassansaatverfahren

Fertigrasen / Rollrasen

Erosionsschutz und Böschungsbegrünung

Trockenansaat – Konventionelle Ansaat

Erosionsschutz und Böschungsbegrünung

Nassansaat / Anspritzbegrünung aus Bayern

Die Böschungsbegrünung -auch zum Erosionsschutz- führen wir als Anspritzbegrünung / Nassansaat in Bayern, Österreich und der Schweiz mit unseren leistungsstarken Fahrzeugen aus. Bei größeren oder komplexen Projekten arbeiten wir europaweit.

Die Nassansaat / Anspritzbegrünung zum Schutz vor Auswaschung und Erosion wird nicht nur in Bayern, Österreich und der Schweiz schnell zur bevorzugten Lösung aus dem Bereich des Erosionsschutzes, um eine Böschung oder einen Hang vor Erosion und Auswaschung zu schützen. 

Die Süd-Rasen GmbH ist der Profi auf dem Gebiet der Anspritzbegrünung.

Mit einzigartigen Zuschlagsstoffen kann die Anspritzbegrünung / Nassansaat in Bayern, Österreich und der Schweiz selbst bei notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen, bei Start-und Landebahnen auf Verkehrsflughäfen und im alpinen Bereich zum Schutz vor Auswaschung/Erosion von Skipisten, Beschneiungsteichen, Wegekanten und Rodungsgebieten eingesetzt werden.  Auch ist die Nassansaat oder die Anspritzbegrünung im Bereich der Gleisbegrünung die effizienteste Begrünungsmethode.

Bei der Anspritzbegrünung in Bayern, Österreich und der Schweiz können wir das alles selbstverständlich in Kombination mit gebietsheimischem Saatgut (Regio-Saatgut) durchführen.

Generell können alle Gräser-, Gehölz- und Kräuterarten mit der Nassansaat-Methode ausgebracht werden, einzig die maximale Saatkorngröße kann die Verwendung dabei einschränken. Auch ist es mit einem geringen Vorbereitungsaufwand möglich, bestehende Rasenflächen in Blühflächen umzuwandeln, um dem Insektenschutz und der biologischen Vielfalt (Biodiversität) zu dienen. 

Bei der Anspritzbegrünung im Nassansaatverfahren wird sichergestellt, dass das Saatgut in direkten Kontakt mit dem Boden oder dem Substrat kommt und im Zusammenspiel mit den beigemischten Komponenten die Gefahr der Auswaschung oder Austrocknung minimiert wird.  

Erosionsschutz – effizient im Anspritzverfahren

Die Anspritzbegrünung / Nassansaat reduziert Auswaschungen um bis zu 96% im Vergleich zu herkömmlichen Erosionsschutzmatten. In Kombination mit der Beimischung von Saatgut und ggf. speziellem Keimsubstrat lässt sich die Begrünung und der Erosionsschutz bei der Anspritzbegrünung nach DIN18918 in nur einer Anwendung kombinieren.

Beim Anspritzverfahren zum Erosionsschutz, binden wir feine Bodenpartikel / Sedimente mithilfe von biologischen Bodenklebern und biologisch abbaubaren Mulchfasern zusammen und bieten damit einen sofortigen und durchgängigen Schutz vor Auswaschung und Erosion. Um eine rasche Vegetation und damit eine nachhaltigen Erosionsschutz durch Verwurzelung zu erzielen, wird der Anspritzmasse für gewöhnlich schnell keimendes Saatgut beigemischt. In diesem Fall sprechen wir dann von der Anspritzbegrünung im Nassansaatverfahren. 

 

Herkömmliche Geotextilien wie Erosionsschutzmatten aus Holzwolle, Jute- oder Kokosfasern haben den Nachteil, dass Regen- und Oberflächenwasser durch diese Matten sickern kann und die Feinanteile des darunter liegenden Bodens allmählich weggespült werden. Wenn die Bereiche unter den Erosionsschutzmatten dann mit der Zeit ausgehöhlt wurden, kommt es zu Erosionen unterhalb der Matten und machen den Erosionsschutz gegebenenfalls wirkungslos. 

Im Gegensatz zum alleinigen Einsatz von Erosionsschutzmatten hat der im Anspritzverfahren aufgebrachte Erosionsschutz (auch in Kombination mit Geotextilien und einer Nassansaat) den Vorteil, dass die Anspritzmasse den Bodenkonturen folgt und Unebenheiten durch die hydraulische Wirkung der Anspritzmasse automatisch ausgeglichen werden. Damit gibt es weder wassersammelnde Senkungen, noch Lufteinschlüsse oder Überlappungen, wie es bei reinen Mattensystemen vorkommen kann. 

 

Um einen sofortigen Erosionsschutz auch in schwierigem Gelände zu erreichen, verwenden wir einen speziellen Fasermulch aus einer gebundenen Fasermatrix. Die Fasermatrix bildet nach Ausbringung mit der Sprühkanone eine durchgängige Schicht aus langgestreckten Fasersträngen, welche von einem wasserbeständigen, biologischen Bindemittel zusammengehalten werden. Somit wird der direkte Aufprall von Regentropfen auf den Boden verhindert, da die gebundene Fasermatrix keine Lücken zwischen der angespritzten Mulchdecke und dem Boden zulässt.
Gleichzeitig hat die aufgebrachte Mulchschicht eine hohe Wasserspeicherkapazität um die Keimung von gegebenenfalls beigemischtem Saatgut zu fördern. Über die Zeit wird die gesamte Mulchschicht in pflanzenverfügbares, wachstumsförderndes, organisches Material umgewandelt und hat mit vollständigem Bewuchs seinen Zweck erfüllt. 

Im Bereich des Erosionsschutzes können wir in stark erosionsgefährdeten Bereichen mit unseren Geräten einen speziellen, matrixförmigen Fasermulch in einer Stärke von 150 g – 600 g je m2 auftragen – immer in Abhängigkeit von Gefälle und den Bodenverhältnissen. Somit ist die Fläche unmittelbar nach Aufbringung (max. 24 Std Abtrocknungszeit) vor Erosion geschützt. So lassen sich selbst humusarme, felsige Untergründe durch Beimischung von organischem Material begrünen und damit vor Erosion schützen. 

Die Kombination aus Erosionsschutzmatten (im alpinen Raum in erster Linie bestehend  aus Holzwolle, Kokosfasern oder Jutefasern) und dem nachträglichen Auftrag von Hydromulch (mit oder ohne Saatgut) ist erfolgsversprechend, da so eine Sedimentauswaschung unter den Erosionsschutzmatten verhindert wird und gleichzeitig ein zusätzlicher Erosionsschutz durch den Einsatz von Geotextilien gewährleistet ist.

Mitgliedschaften

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(Kai Bätge, Geschäftsführer)

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82031 München – Grünwald