Anspritz­begrünung – Nassansaat

Effiziente Begrünungs­lösungen nach DIN18918. Von Profis für Profis. Ihr Ansprech­partner in Bayern und Tirol.

Anspritz­begrünung im Nassansaat-Verfahren

Ein Überblick über unsere Leistungen

Hydroseeding / Hydromulching / Nassansaat

Die Vorteile der Anspritz­begrünung im Nassansaat-Verfahren auf einen Blick:

Anwendungs­bereiche

Anspritz­begrünung im Nassansaat-Verfahren

Von der Rekultivierung von Großflächen über die Böschungsbegrünung meist mit Regio-Saatgut bis hin zur Begrünung von Blast Zonen auf Flughäfen:
Die Nassansaat – auch Anspritzbegrünung genannt- ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Begrünung von herausfordernden Flächen. Die Nassansaat-Methode kommt darüber hinaus zum Zwecke des sofortigen Erosionsschutzes zum Einsatz, beispielsweise im Böschungsbau entlang von Autobahnen und Eisenbahnstrecken, der Gleisbegrünung oder auch zur raschen Rekultivierung von auswaschungsgefährdeten Hanglagen wie Skipisten.

Neben Cellulose und Holzmulchfasern können auch spezielle Fasermatrixe für stark erosionsgefährdete Flächen verwendet werden. Damit stellt die Anspritzbegrünung oftmals eine wirtschaftliche Alternative zur Verwendung von den gängigen Geotextilien wie Jute- oder Kokosnetzen dar.

Bei der Anspritzbegrünung ausgeführt als Nassansaat, mischt das Team der Süd-Rasen GmbH standortgerechtes Saatgut, Dünger, organische Bodenkleber und spezielle Mulchstoffe in der notwendigen Dosierung in einem LKW-Aufbautank mit Wasser, und sprüht die Anspritzmischung direkt auf die zu begrünende Fläche.

Echte Alternative

Nassansaat im Anspritzverfahren – Die Anspritzbegrünung / Hydroseeding als echte Alternative

Die Anspritzbegrünung als Alternative zu Fertigrasen und Erosionsschutzgewebe

Ungünstige Bodenverhältnisse, schlecht erreichbare Flächen oder Landschaftsflächen mit speziellen Anforderungen an die Saatgutzusammensetzung machen den Einsatz von Fertigrasen zur Begrünung von Böschungen oder im Landschaftsbereich oftmals unmöglich oder unwirtschaftlich.

In diesem Fall bietet die Nassansaat und die Anspritzbegrünung im Nassansaatverfahren mit speziellen Hydroseeding-Geräten eine wirtschaftliche und schnelle Alternative, bei der uns nicht nur die Wahl des passenden Saatgutes unzählige Möglichkeiten bietet, es können auch für erosionsgefährdete Flächen, Rohböden mit wenig Oberbodenauftrag oder für stark witterungsexponierte Flächen spezielle Zuschlagsstoffe beigemischt werden.

Das Ergebnis dieser speziellen Technik steht der Verwendung eines Erosionsschutzgewebe aus Jute oder Kokos in nichts nach – zu einem Bruchteil der Kosten.

Wie funktioniert eine Anspritz­begrünung im Nassansaat-Verfahren

Bei der Anspritzbegrünung im Nassansaatverfahren werden in einem speziellen Rührtank (Hydroseeder) sowohl das für den jeweiligen Standort optimale Saatgut, als auch Mulchfasern, Düngemittel, Bodenkleber und weitere Bodenverbesserungsstoffe gemischt und über eine druckstarke Sprühlanze direkt auf die zu begrünende Fläche gespritzt. Alle Stoffe sind selbstverständlich biologisch unbedenklich.

Das Ergebnis ist eine sofort erosionsgeschützte Ansaat, die durch den Einsatz der Mulchstoffe zusätzlich vor Austrocknung und sonstigen Witterungseinflüssen geschützt ist. Die Haftwirkung der Spritzbrühe kann durch die Anpassung der Aufwandmengen an Bodenkleber und Mulchfasern individuell auf den jeweiligen Standort angepasst werden.

Oftmals geht es – gerade im Verkehrswegebau – nicht vorrangig um eine Begrünung, sondern um eine verminderte Staubbildung oder einen temporären Erosionsschutz

Vorteile der Anspritz­begrünung